Waldbewirtschaftung
Die Waldbewirtschaftung erfolgt durch die Waldeigentümer. Die Korporationen haben eigene Forstbetriebe mit Fachpersonal, Maschinen und Geräten. Diese werden in der Arbeitsausführung unterstützt durch private Forstunternehmungen. Obwaldner Holz wird in regionalen Kreisläufen produziert, verarbeitet und verbraucht. Der vermehrte Einsatz von einheimischem Holz trägt zur Vermeidung unnötiger Transporte bei. Die jährliche Nutzungsmenge beträgt etwa 50'000 Kubikmeter, sie könnte deutlich erhöht werden. Die Bewirtschaftung erfolgt nach den Grundsätzen des natürlichen Waldbaus, bzw. den Anforderungen der Konzeption Nachhaltigkeit und Erfolgskontrolle im Schutzwald (NaiS). |